Erst jammern, dann danken: vom trübsal herzloser Tischgebete und einem geistlichen Vorsatz für’ s neue Jahr.

Vorspeiße

Ich erlaube mir hier mal einen kleinen geistlichen Impuls für uns als Christen im Alltag zu geben, der mir selbst wichtig wurde (ich habe ihn erstmalig auf dem Blog biblipedia.de veröffentlicht. Der Beitrag kann hier nachgelesen werden).

Aber jetzt erst einmal alles der Reihe nach…

Ich habe bei mir etwas beobachtet, was ich weder bei mir noch bei Dir (als Christ) sehen will. Aber bleiben wir bei mir…

Ich bete gerne vor dem Essen. Ich tue das auch in meiner Mensa am Arbeitsplatz. Gut – ich breite keinen Gebetsteppich aus und zünde keine Kerzen an. Aber ich falte die Hände (sichtbar für andere, wie ich es gewohnt bin) und spreche meinen Herrn und Gott einen Dank für mein „tägliches Brot“ aus.

Obendrauf bekenne ich mich damit auch zu meinem christlichen Glauben. Einmal als Christ unter meinen Kommilitonen damals und meinen Kollegen heute aufgetaucht, komme ich nicht mehr in die Bedrängnis, zu verdecken, was ich bin: Christ; ein Kind Gottes. Und wenn ich einmal etwas Evangelium vom Stapel lasse, spricht dann auch nicht die Off-Stimme, die alle schockt nicht indem was sie sagt, sondern dass dann plötzlich überhaupt so etwas kommt. Im Gegenteil: Manchmal, wenn auch selten, wurde ich dann tatsächlich schon nach meinem Glauben gefragt.

Erst jammern, dann danken?

Du siehst, da steckt viel Potential drin, Gott die Ehre zu geben und dafür zu sorgen, dass man Christ ist, wo man als Mensch in der Gesellschaft auftaucht. Aber ich vergeige es auch manchmal. Hier sind wir bei der oben angesprochenen Beobachtung, die ich bei mir leider machen musste und die ich weder bei dir noch bei mir sehen will.

Es ist jetzt in wenigen Wochen vor und mit unterschiedlichen Leuten vorgekommen, dass ich über das Essen gejammert habe. Da war ein Besuch bei uns zu Hause und ich habe bei der Döner-Bude in unserer Nachbarschaft etwas für alle bestellt. Wie letztes Mal bekamen wir nur ungefähr, was ich bestellt hatte. Ich habe geschimpft wie ein Rohrspatz… Oder in der Mensa an der Uni: Da hatte ich ein Stück Fleisch, dass nur aussah, als sei es saftig und dennoch so teuer war, wie ein saftiges Stück. Meinen Mitessern ging es genauso – und so jammerten wir gemeinsam.

Gut. Man kann begründet meckern. Aber final kann man auch zugeben, dass es ein Jammern auf hohen Niveau ist.

Aber das ist (noch) gar nicht der Punkt, über den ich über mich selbst gestolpert bin. Ich meine hier etwas Geistliches, etwas Tieferes. Etwas in der Beziehung zu meinem himmlischen Vater. Denn immerhin schließe ich selbst vor diesem Essen die Hände und danke IHM dafür.

Kommt das nicht dumm? Erst jammern, dann danken? Mit welcher Haltung nehme ich das an, wofür ich Gott danken will? Was meinen wohl meine Kollegen und Gäste, wenn sie mich erst jammern hören und dann spreche ich das Tischgebet?

Damit ich es klar sagen: Nein, ich bin hier kein pharisäischer Haarspalter. Es war Jammern und Meckern. Jammern und Meckern, dass mein Herz eingenommen hat.

Heute wie damals: die ‘Fleischtöpfe Ägyptens’

Ich fühle mich da plötzlich in so manchen Spuren der Israeliten (vgl. 2. Mose 16, 1 ff), die Gott aus der Sklaverei und Unterdrückung (!) in Ägypten geführt hatte. Sie wurden so Reich beschenkt von Gott, denn er versorgte sie stets auf ihrer Reise. Sie waren so reich beschenkt, weil ihnen Gott eine land-feste Zukunft versprach. Aber auch sie jammerten wie Kinder im Röhren-Blick-Modus, die leckerere Apfelschorle haben, aber die Cola wollen.

Mein Herz für Gott

Lass uns also aus diesen Spuren ausbrechen und dafür sorgen, dass Jammern und Meckern eben nicht diesen Raum in unserem Herzen einnimmt. Klar kann man (sachlich) äußern, wenn einen etwas nicht passt oder schmeckt. Aber daran hängen wir nicht unser Herz. Es gehört Gott. Ihm sei Dank und Ehre. Amen!

Teilen und Teilhaben

In meiner FeG und SMD in Mannheim laden wir (uns gegenseitig) regelmäßig zum Essen ein. Beim nächsten Mal, bevor wir bei mir Auftischen, serviere ich meinen Gäste diesen chrisltichen Impuls, denn ich schon mit Dir hier geteilt habe. Und dann, wenn alle zugestimmt haben, dass wir nicht jammern sollten… Dann gibt es statt ‚Fleischtöpfe‘ eine Schüssel Reis. Nicht mehr; nicht weniger. Warum diese Erinnerung schaffen? Ich denke, was mir so ergeht, ergeht anderen auch. Und so können wir uns gemeinsam helfen, die Balken und Splitzer in unseren Augen zu finden und zu ziehen. Alles zur Ehre Gottes.

Schätze – die wir teilen: Silvesterfreizeit 2017/18

Die Krönung kommt

Ohne geht nicht! 2017 hat es verdient. Wir setzten diesem Abschnitt mit unserer Silvesterfreizeit die Krone auf. Dazu plündern wir unsere Schatzkisten und teilen kräftig aus.

Diese Freizeit wird geladen sein mit saftigen Lobpreis, top Aktion-Geländespielen, fünf satten geistlichen Inputs und einer genialen Gemeinschaft.

Praise the Lord Jesus! Über vier Tage hinweg gestalten wir powered by God eine Zeit, die du nicht verpassen willst. Isso!

Die Eckaten

  • Datem: Freitag, 29.12.2017 bis Montag, 1.1.2018
    • Anreise ab 16 Uhr; Abreise 14 Uhr
  • Wo: Freizeitheim Uhu in Ober-Mörlen/ Langenheim
    • Anfahrt-Beschreibung per klick hier
    • Mitfahrgelegenheiten: Wird nach der Anmeldung per E-Mail mitgeteilt
  • Wer: Jugendliche ab 14 Jahren
  • Kosten: 60 Euro pro Nase
  • Thema: Schätze (die wir teilen)

Zieh dich warm an

Klingt vielleicht wie eine Bedrohung, ist aber ein guter Rat! Denn wir wollen neben besinnlichen Momenten, packenden Gedankenpaketen auch raus – in die Kälte der Nacht! Was du brauchst, bekommst du nach der Anmeldung per E-Mail gesagt.

Money, Money, Money

Sollten dich die 60 Euro finanziell belasten, dass Du nicht mitkommen kannst – lass es uns bitte, bitte wissen, damit wir für dich eine Subvention an Land ziehen können. Denn Du sollst mit! Daran scheitert’s nicht.

Anmeldung

Du willst es doch auch! Dann schreib uns eine E-Mail bis spätestens 20.12.2017 – Kontakt siehe unten (Theresa Ickler & Stefan Schnabel).

Kontakte:

SMD Mannheim

Liebe Freunde in Marburg,

schon jetzt will ich euch etwas verraten: Mitte Oktober kommt die SMD Mannheim (www.smd-mannheim.de) mit einem ganzen Schwung internationaler Studenten nach Marburg.

Wir werden dort eine Wochenendfreizeit haben, einen Gottesdienst besuchen und natürlich die ganze Stadt genießen.

Für viele internationale Studenten von INSIGHT Mannheim sind wir die ersten Christen, auf die sie treffen: Wir haben also eine wundervolle Gelegenheit vor uns.

Natürlich landen wir auch die Leute von Entschieden für Christus, ec-jems ,ein und der Internationale Kreis der SMD Marburg ist auch am Start.

Unsere Base werden wir in der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd aufschlagen.

Also, ich freu mich auf euch – Gottes Segen!

Jugendarbeit – in Bewegung – in Pause – im Aufbruch

Als ich vor vielen Jahren mit anderen das Marburger Jugendnetzwerk, alias FAME Marburg, wiederbelebten, sah es so aus, dass es zuvor viele Jahre lang aktiv war. Dann aber, nachdem viele fleißige Mitarbeiter wegen Studium und Ausbildung Marburg verließen, stellte sich eine ruhige Phase ein.

Am Ende dieser ruhigen Phase kamen wir –  und wir kamen nicht leise und auch nicht ruhig, sondern voller Freude, Glaubensfeuer und mit vielen Aktionen.

Und dann… zogen viele aktive Jahre ins Land. Und auch wir wurden größer, viele Mitarbeiter wechselten ihren Wohnort und es wurde ruhiger im Netz.

Kurzum: Das Marburger Jugendnetzwerk, alias FAME Marburg, ruht zur Zeit. Immerhin ist es nur eine Form der christlichen Jugendarbeit in und um Marburg. Denn die ruht definitiv nicht; im Gegenteil.

Hier liste ich dir nochmals eine Sammlung von Links zur christlichen Jugend- und Teengruppen sowie Gemeinden und Kirchen auf. Dort findest du defintiv, was du suchst. Gott segne dich!

Christliche Jugendgruppen IN MARBURG und umgebung

 

Und wer weiß… vielleicht kommt schon in Bälde die nächste Welle.

Gott vs. Gerechtigkeit!? Fame, dein Jugendgottesdienst 05-12-2014

In diesem FAME, dein Jugendgottesdienst werfen wir alles in die Waagschale: Gott vs. Gerechtigkeit!?
FAME 2014 Jugendgottesdienst

Pray Day 2014: Abfahren im Pray-Day-Bus

Der Pray Day steht an. Bundesweit werden in und an Schulen Leute wie du, deine Ome, Lehrer, Schüler und viele Freunde zusammen kommen. Ihr Ziel ist auch unser Ziel:

Flyer Prayday 2014 Marburg

Gemeinsam für die Schulen beten. Di., 18. Nov. 2014, in Marburg: Abfahrt 17:45 Uhr Haltestelle Stadthalle

Abfahrt ist an der Haltstelle Stadthalle um 17:45 Uhr. Für dich und 120 andere Schüler haben wir einen Gelenkbus bestellt, mit dem wir von Schule zu Schule düsen.

Zwischendrin feiern wir (mit) Jesus weiter: Mit Live Band im Bus… Endstation wird die Martin-Luther-Schule sein (MLS). Dort lassen wir das Programm um ca. 20:30 Uhr ausklingen.

Veranstalter: FAME Marburg, das Jugendnetzwerk

Für Rückfragen und mehr Infos – siehe Kontakt.

Die Flüchtlingsfrage: Rück- und Ausblick – FAME Marburg

Über hundert Jugendliche sind am Freitagabend zum FAME, dein Jugendgottesdienst, veranstaltet von „FAME Marburg | das Jugendnetzwerk“, zusammen gekommen. „Nun“ helfen wir! So lautete das Thema. „Nun“ kann man zeitlich sehen: Die Teenager wollen konkret helfen. Aber wem? Darauf verweist das „Nun“ ebenfalls: Das Nun ist das arabische „N“ und steht für Nazarener. Jenes Symbol, das aussieht, wie ein halb geschlossenes O mit einem Punkt darüber. Dieses Symbol malen Islamisten auf die Häuser von Christen, um sie Verfolgung, Terror und Vertreibung auszusetzen. Nicht nur Christen sind von diesem Leid betroffen.

FAME Marburg Jugendgottesdienst

Wer nun glaubt, diese Jugendlichen ziehen einen inneren Kreis um die, die ihre Nächstenliebe erfahren dürfen, der irrt. Wer ihr Nächster ist, pointiert Jesus selbst aus. Auf die Probe gestellt, soll Jesus definieren, wer eigentlich der Nächste ist. Der Herausforderer von Jesus hatte offensichtlich klare Vorstellungen darüber, wer sein Nächster nur sein kann. Er zieht einen inneren Kreis um sich und die Menschen, die er kennt und liebt, für die er etwas übrig hat. Aber Jesus bricht seine Vorstellungen, indem er ihm die Geschichte vom barmherzigen Samariter erzählt: Der nämlich investiert sich, Zeit und Geld in einen Menschen, mit dem er eigentlich nichts zu tun hat. Nur eines: Dieser Mensch braucht Hilfe.

Seinen nächsten Lieben wie sich selbst. Das klingt logisch und gut. So ziemlich jeder bejaht diese biblische Anweisung. In der Predigt zeigt der Pastor der Anskar-Kirche Marburg und erster Vorsitzender der Evangelischen Allianz Marburg, Alexander Hirsch, dass die praktische Frage und die Pointe doch die ist: Wer ist mein nächster Mitmensch? Es liegt nahe, zu definieren, wer mein Nächster ist. Und dann bekommen alle, die in diesem inneren Kreis sind Hilfe, ja sogar Liebe und Zuspruch. Die Externen bekommen gar nichts. Aber wenn man den Aussagen von Christus folgt, so erklärt es Pastor Hirsch weiter, dann funktioniert diese Definition von innerer und äußerer Kreis nicht mehr. Jesus zeigt: Es soll der Hilfe bekommen, der sie braucht und dem man helfen kann.

Pastor Hirsch skizziert einen bedeutendes Detail an der Gesichte, die Jesus hier erzählt und heute so aktuell ist, dass sie selbst in Deutschland zu Anschlägen führt und die Bevölkerung spaltet: Wer auf die Definition inneren und äußeren Kreis setzt, hat auch immer eine Gefahr im Gepäck. Wenn es darauf ankommt, wird der innere Kreis verkleinert und immer mehr Menschen sind ausgegrenzt. So zieht es nicht, wenn RTL wie jüngst fragt, warum man nicht den deutschen Obdachlosen hilft, aber den Flüchtlingen helfen will. „Viele bejubelten diese Frage, aber helfen sie dem deutschen Obdachlosen dann auch wirklich?“, kritisiert Alexander Hirsch und verweist auf den Mechanismus dahinter: „Dann wird der innere Kreis plötzlich wieder enger.“

Foto einer der interaktiven Stationen

An interaktiven Stationen, die im gesamten Gemeindehaus der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Süd verteilt warensammelten die Jugendlichen Ideen, was sie tun können, für ankommende Flüchtlinge, speziell in ihrem Alter: In der Schule, zur Begrüßung, als dauerhafte Aktion oder auch als einmaliges Event. Die Parteien SPD, CDU, DIE LINKE, Bündnis 90/ Grüne, die Piraten sowie die FDP antworteten schriftlich auf zuvor gestellte Fragen nach der Flüchtlingsarbeit in Marburg. Die Teenager reflektierten über die Statements der Parteien und ihre eigene Meinung.

Vor diesem interaktiven Part im Gottesdienst gab es ein bewegendes Interview mit einer Mitarbeiterin der Caritas, Esther Goseberg, aus Gießen. Die Jugendlichen lauschten ihren unvorstellbaren Worten, dass in Gießen hunderte Flüchtlingskinder alleine, also ohne Eltern angekommen sind, weil sie entweder ihre Eltern im Krieg verloren haben oder auf der Flucht der Kontakt abbrach oder andere dramatische Ereignisse eintraten. Inzwischen gibt es in Gießen sechs Clearinggruppen für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Zwei weitere Notgruppen mussten eingerichtet werden, die weitere hundert Jugendliche aufnehmen können.

Die gesammelten Ideen aus den interaktiven Stationen werden nun ausgewertet und in die christlichen Jugendgruppen in Marburg hineingetragen, wo sie dann hunderte Jugendliche erreichen. Mit dem Vorstand der Evangelischen Allianz Marburg und den Verantwortlichen von Stadt, Caritas und anderen Organisationen soll dann abgeklärt werden, was umsetzbar und nützlich ist.

Den Anstoß dafür, sich mit der Frage nach Flüchtlingen und Vertriebenen zu beschäftigen, gab Pastor Stefan Piechottka von der Evangelischen Gemeinschaft Marburg-Ortenberg. In vielen Gemeinde und christlichen Gruppen in Marburg wird seit langer Zeit schon für verfolgte und flüchtende Menschen, darunter viele Christen, gebetet. So auch auf den Markplatz bei einer öffentlichen Aktion, an der 200 Personen teilnahmen (OP berichtete). Selbstkritisch fragte Pastor Piechottka in die Runde der Evangelischen Allianz Marburg: „Was machen wir eigentlich, wenn die, für die wir beten, dann vor unserer Haustür stehen?“. Und so jagen auch die Erwachsenen der Frage nach, wie geholfen werden kann.

Dazu hat auch Oberbürgermeister Egon Vaupel eingeladen. Ende Oktober soll an einem Runden Tisch zum Thema „Willkommenskultur in unsere Stadt – Netzwerk Flüchtlingsunterbringung und –betreuung“ Möglichkeiten der Zusammenarbeit diskutiert werden.

Weitere Informationen auf über FAME Marburg | das Jugendnetzwerk gibt es auf www.fame-marburg.de

FAME Marburg – ansonsten bleibt alles beim Neuen…

Weil so ziemlich alle unsere Veranstaltungen in der letzten Zeit mit “Fame, dein …” im Namen begonnen haben, haben wir gleich unser ganzes Netzwerk umgetauft:

Wir der Name ist nun FAME Marburg (ausführlicher: FAME Marburg | das Jugendnetzwerk) anstatt Marburger Jugendnetzwerk. Ansosnten bleibt fast alles beim Neuen….

Wenn du also etwas über uns erfahren willst, dann geh bitte auf:

www.fame-marburg.de

Dort findest du alles, inkl. Kontakt und Impressum.

Diese Seite hier geht demnächst offline.

“Nun” helfen wir?! Fame, dein Jugendgottesdienst am 10. Okt.

“Nun” helfen wir?

Sie kommen aus Syrien, dem Irak oder Afghanistan – aus Eritrea, Äthiopien oder dem Kosovo. Sie kommen tausendfach. Viele unter ihnen sind verfolgt aufgrund ihres christlichen Glaubens. Sie leiden genauso, wie alle anderen Flüchtlinge. Und sie suchen Schutz und Asyl.

Aber wo kommen sie hin? Schau dir das Video an…

“Nun”. Das “Nun” ist das arabhische “n” , das aussieht wie ein halbes offenes O mit einem Punkt darüber (sieh Bild). Dieses Symbol drückt aktuell Verfolgung aus, wie kaum ein anders. Mit diesem Zeichen haben militante Islamisten die Häuser von Christen markiert, um sie Verfolgung, Mord und Totschlag auszuliefern.

Nun - ChristenverfolgungAber “Nun” kommen sie zu uns, auf ihrer Flucht vor Terror und Gewalt! Auch zu uns nach Marburg! Und “nun” wollen wir ihnen helfen!

In diesem Jugendgottesdienst wird Alexander Hirsch ( Pastor der Anskar-Kirche Marburg, Vorsitzender der Evangelischen Allianz Marburg) in einer kurzen Predigt abklären , was das für uns als junge Christen in Marburg heißt, wenn Flüchtlinge nach Marburg kommen…

Politiker geben kurze Infos, was in Marburg ansteht. Anschließend fahren wir die Think-Tanks an: Auf acht Stationen verteilt wollen wir konkret der Frage nachgehen, wie wir “Nun” helfen können! Was kannst ich und wir in unsere Schule für neue Mitschüler tun? Wie können wir sie Begrüßen? Was haben die Partein vor? Was denke ich eigentlich darüber – meine Meinung?

Tat und Wort sollen bei uns zusammen kommen (Mt. 25, 31-45). Darüber hinaus haben wir auch als klares Ziel, die Thematik in die Gesellschaft hinein zu tragen. Denn es ist ein “gesellschaftliches Problem” zu lösen, wenn es darum geht, die Flüchtlinge zu versorgen. Ein Problem, hinter denen Menschen stehen: Demnächst unsere Nächsten(liebe)!

Daher laden wir auch dick die Presse ein und setzen ein Zeichen:

“Nun” helfen wir!

Hintergrund-Infos über “FAME Marburg”:

Seit Jahren gibt es das Marburger Jugendnetzwerk (umgetauft in FAME Marburg), in dem ca. 15 christliche Jugendgruppen ökumenisch vernetzt sind, die wöchentlich mehrere Hundert Teens und Jugendliche in und um Marburg erreichen.

Die Jugendgruppen haben ihr eigenständiges Programm. Sie arbeiten für Aktionen wie “Fame, dein Jugendgottesdienst”, “Fame, dein PrayDay”, “Fame, dein Wochenende” usw. zusammen.

Nachdem alle unsere Aktionen “Fame, dein… ” heißen, haben wir uns dazu entschlossen, das Marburger Jugendnetzwerk umzutaufen in “FAME Marburg”. Ansonsten bleibt alles neu…

Unter Kontakt kannst findest du alle Infos, um mit den Koordinatoren von “FAME Marburg” in, du ahnst es, kontakt zu kommen.

Unser biblischer Leitspruch ist in Epheser 4,15-16 zu finden:

Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist und ein Glied am andern hängt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft und macht, dass der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der Liebe.

Der nächste Herbst kommt sicher – und Fame: 10. Oktober

Der Herbst kommt, es wird mal wieder stürmisch! Und mitten drin wieder Fame, dein Jugendgottesdienst…!

Fame, dein Jugendgottesdienst in Marburg vom MJN

Einen kleinen Eindruck vom letzten Fame, dein Jugendgottesdienst kannst du dir hier ansehen.